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Ranunculus ficaria

(Scharbockskraut)

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Blütezeiten

Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Sammelzeiten

Jan
Feb
Mar
Apr
May
Jun
Jul
Aug
Sep
Oct
Nov
Dec

Weitere Bezeichnungen, Volksnamen

Butterblume, Frühsalat, Gichtblatt

Pflanzenbeschreibung

Das Scharbockskraut ist eine bis zu 15 cm hoch wachsende Staudenpflanze. Es gehört zu den meist beachteten Frühlingspflanzen. Stellenweise bildet es große, dichte Matten. Die Wurzel ist knollig-fleischig. Die Blätter sind herz- bis nierenförmig. Sie ähneln sehr den der Sumpfdotterblume. Oberseitig sind sie fettig glänzend, dunkelgrün und von dicken nervenähnlichen Adern durchzogen. Die Blüten sind goldgelb. Die Blütenblätter sind spitz zulaufend.

Globales Vorkommen

Europa, Asien

Habitat

Wiesen, Auen- und Laubmischwälder, Gärten, Rasen, Parkanlagen, Hecken

Verwertbare Pflanzenteile

Triebe, Blätter, Knospen, Kraut, Wurzeln

Nutzung in der Küche & Outdoor

zu Salate, Spinat, Kräuterquark und -käse; Knospen eingelegt als Kapernersatz; Blätter getrocknet als scharfes Würzmittel

Verwendung

Scharbockskraut wird in der Schulmedizin eigentlich gar nicht verwendet. Als Tee kann man es bei Hautunreinheiten trinken oder als Sitzbad hilft es gegen Hämorrhoiden.
Die eigentliche Nutzung dieser Frühjahrspflanze liegt im Küchenbereich. Die Blätter lassen sich zu Spinat verarbeiten oder als Gemüse zubereiten. Im getrockneten Zustand kann man es als Notration lagern. Scharbockskraut ist sehr scharf im Geschmack. Für Chilifreunde schmeckt dieses zerhackt wunderbar auf Butterbrot. Auch als Gewürz im Schmalz ist es sehr gut geeignet.

Inhaltsstoffe

Bitterstoffe, Flavonoide, Gerbstoffe, Ätherische Öle, Saponine, Vitamin C, Mineralien, Alkaloide (Anemonin) --> Gehalt steigt nach der Blüte an!

Anwendung als ...

Salat, Spinat, Gemüse, Suppenzusatz, Gewürz, Tee

Wirkung

Achtung! Auch wenn der Gehalt an Anemonin nicht sehr hoch ist, muss ich von einen Übergenuss abraten. Bei Erhitzung verliert sich der Stoff.

Verwechslungen

Sumpfdotterblume